Welpenkurs


FRAUCHEN/HERRCHEN WERDEN IST NICHT SCHWER, FRAUCHEN/HERRCHEN SEIN ....

... verlangt einiges an Arbeit, sowohl vom Hund wie auch vom Hundeführer.

Wir wollen Ihnen dabei helfen eine gute Beziehung zu Ihrem Hund aufzubauen und ihm die richtige  Sozialisierung und Erziehung zukommen zu lassen. Damit sie und Ihr Hund gemeinsam ein langes und zufriedenes Leben vor sich haben.

Wir bieten Ihnen 2 Stufen der Welpenerziehung. Für die Kleinsten geht es in erster Linie um Sozialisierung, Bindung und das richtige Spielverhalten. Die grösseren Welpen werden bereits sanft in die Grundbegriffe der Unterordnung eingeführt um ihnen die weitere Ausbildung zu erleichtern und ihren Geist zu fordern.

WELPEN 1:  Hunde von ca. 2-4 Monate

WELPEN 2:  Hunde von ca. 5-8 Monate  

UNSER PROGRAMM FÜR DIE JÜNGSTEN

  • Sozialisierung

Der soziale Kontakt eines Welpen mit Menschen und anderen Hunden ist besonders wichtig, damit sich das Hundebaby so rasch wie möglich in das Leben da draussen einfügen kann. Zusätzlich soll ein Welpe mit möglichst vielen und unterschiedlichen Umwelteindrücken bereits im jüngsten Alter bekannt gemacht werden um einer späteren Angst vor Situationen oder Dingen entgegenwirken zu können.

Für die Hundebesitzer, vor allem Erstbesitzer, ist es auf der anderen Seite genauso wichtig, die natürlichen Verhaltensweisen ihres Hundes zu kennen, die Körpersprache des Hundes richtig zu verstehen und den richtigen Umgang mit ihm zu erlernen.

Während der Spielzeit sollen die Hunde mit anderen Welpen Kontakte knüpfen und sich auch sicher zwischen den anderen Hundeführern bewegen. Dadurch werden sie in ihrem Sozialverhalten sicher und nehmen diese Sicherheit auch mit in das richtige Leben.
   

  • Bindung

Der Aufbau des Vertrauens und der Bindung des Hundes zum Hundeführer ist unumgänglich. Der Hund muss sich auf seinen Hundeführer verlassen können und Ihn als Rudelführer anerkennen. Bindungsarbeit steht bei uns an erster Stelle in den Welpenkursen. Das Vertrauen ist der Baustein für jede weitere Arbeit mit dem Hund.

  • Mobilität und Gewandtheit

Die Motorik ist bei Welpen noch in der Entwicklung und muss daher erst geschult werden. Auf unserem Welpenplatz erlernen die Hunde verschiedene Geräte und Hindernisse zu überwinden, sich an optische und akustische Reize zu gewöhnen, sowie sich auf unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten zu bewegen.

Beachten sie bitte immer, daß das Springen und Treppensteigen für junge Hunde, besonders bei grossen Rassen, sehr schädlich ist und daher im 1. Lebensjahr vermieden werden soll.  


   
Die Fassbrücke wackelt zwar, aber mit der Zeit haben die Welpen Ihre Angst verloren über die schwankende Brücke zu laufen.

   
Der Stofftunnel ist am Anfang furchterregend, weil es so dunkel und eng ist da drinnen. Aber bald haben auch die ängstlichsten Welpen ein Erfolgserlebnis und können gar nicht genug davon bekommen.

   
Die Schrägwand, sehr niedrig gestellt, hilft den Welpen sich an Höhenunterschiede zu gewöhnen. Wer einmal ganz oben sitzt, hat es bereits fast geschafft und die Angst überwunden.

  • Grunderziehung

Die ersten Schritte in der Erziehung werden bereits von Anfang an gemacht. Mit Hilfe von Motivation mit Körpersprache, Stimme und "Leckerli" lernen die Welpen von klein auf, sich auf den Hundeführer zu konzentrieren und kleine Übungen wie "Sitz" oder "Platz" zu beherrschen. Die Hundebesitzer lernen dabei, ihre Hunde unter Ausnutzung ihrer natürlichen Triebe auch ohne Leine zu leiten, zu führen und mit ihnen richtig zu spielen.